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Als glaubender Mensch

interessierte mich das „Kontextmenü“ des Glaubens.
Woher ist gewachsen und geworden, was sich als christlicher Glaube im Heute formuliert?
In welchen geistesgeschichtlichen Zusammenhängen stehen unsere Glaubenstraditionen?
Wie kam es zu religiösen Ausdrucksformen?
Um was eigentlich geht es?

Als Theologin

fasziniert mich der Niederschlag lebendiger Glaubenserfahrung in den Schriften des Alten und Neuen Testamentes. Intensiv studierte ich insbesondere die Botschaft des Alten Testamentes:

Die Offenbarungsgeschichte eines Gottes, der sich radikal für den Menschen engagiert und keine Verehrung will, die losgelöst ist von der Hinwendung zum Mitmenschen.

Dies und die Einsicht in die untrennbare Verflochtenheit von Altem und Neuem Testament wurde Grundlage und wesentliche Prägung für meine theologische Sicht.

Ich verdanke sie dem Alttestamentler und verehrten Lehrer Alfons Deissler.

Als Seelsorgerin

haben genau diese theologischen Eckpunkte mein Handeln geprägt:

  • den Menschen zugewandt,
  • einem zugewandten Gott, der immer schon da ist, auf der Spur,
  • in der Verbundenheit mit der Person Jesu Christi, in dem der zugewandte Gott menschlich greifbar wird.

Meine Begleitungsangebote für Sie heute
sind erwachsen aus der beschriebenen Haltung.

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